Eliza Schmidt and violin

Eliza Schmidt geboren in Ungarn, spielt seit ihrem 6. Lebensjahr mit Begeisterung Geige. Bereits mit 9 Jahren ist sie erfolgreich auf der Bühne gestanden. Mit 15 spielte sie das kleine D-Dur Violinkonzert Adeleid mit dem berühmten Liszt Ferenc Kammerorchester.

In Ungarn absolvierte Sie mit Auszeichnung die Musikhochschule und sie debütierte mit dem kompletten Samuel Barber Violinkonzert. Sie legte ihren musikalischen Schwerpunkt auf Kammermusik.

Sie nahm an Meisterkursen von Vera Vaidman, Lorand Fenyves , Edward Zienkowski, Lynn Blakeslee teil und war grosse Fan von Zakar Bron bei seinen Meisterkursen.

Sie spielte große Violinkonzerte wie Dvorsak und Brahms sowie Caprice von Paganini bei diversen Auftritten.

In Wien studierte sie zusätzlich Konzertfach bei bedeutenden Persönlichkeiten des Konservatorium der Stadt Wiens Johannesgasse:

Die Alte Wiener Schule von Franz Samohyl und Karl Barylli prägten und vertieften ihren bemerkenswerten musikalischen Klangstil. Dies führte auch zu ihrer ersten eigenen CD-Produktion: Die Vier Jahreszeiten von Vivaldi Herausgeber: Extraplatte Wien.

Die unzähligen Auftritte mit verschiedensten Ensembles ermöglichten ihr ein beinahe grenzenloses Repertoire u.a. bei Wiener Klassik- und Salonmusik anzusammeln sowie im Bereich Jazz und Popp

In den letzten Jahren häuften sich CD- und Fernsehaufnahmen des Dancing-Starorchesters vom ORF sowie Live Auftritte mit Ensemble Rondo Vienna, sie spielte Kammermusikalische Konzerte in verschiedensten Festivals und Neujahrskonzert in der Wiener Volkstheater . Selbst beim Neujahrskonzert unter „So singt man in Wien“ (Stehgeigerin) ab 2010 -2011 am Wiener Silvesterpfad bekam sie keine kalten Füße.

Sie wird eingeladen als Sologeigerin und Konzertmeister in bei diversen Produktionen in Deutschland, Frankreich, Belgien, Spanien.

Eliza Schmidt spielt auf einer Geige von Max Möller 1932